Vor der Abreise

„I’m ready to leave, I’m ready to live, I’m ready to go“

(Panic!at the disco, Ready to go)

07.02.2019

Den Entschluss, mich für ein Praktikum in Nepal zu bewerben, habe ich sehr spontan im Dezember gefasst. Um ehrlich zu sein wurde mir erst nach der sehr raschen Zusage bewusst, dass das Ganze für mich doch ein ziemlich großes Projekt werden wird. Mindestens 4 Monate lang über 8100km entfernt von zuhause, in einem ganz anderen Land mit natürlich einer ganz anderen Kultur, von welcher ich zu dem Zeitpunkt auch noch keine wirkliche Vorstellung hatte, das wirkte doch ziemlich gewagt. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt und ich habe bis jetzt kein einziges Mal an meiner Entscheidung gezweifelt. Am 04.01.2019 lernte ich auf einem Vorbereitungsseminar des Vereins in Schwäbisch-Gmünd (in Deutschland heißt der Verein btw Haus der Hoffnung – Hilfe für Nepal e. V.) andere Praktikanten und Praktikantinnen kennen, teilweise ehemalige und teilweise auch die, mit denen ich in Nepal zusammen arbeiten werde. Auf dem Seminar erfuhren wir viel über den Verein, die Arbeit mit den Kindern und über die nepalesische Kultur. Mit Ehemaligen zu sprechen und ein Bild von dem zu bekommen, was auf uns zukommt, hat mir auf jeden Fall viel gebracht und die freudige Aufregung gesteigert. Mir ist besonders aufgefallen, dass die meisten, die das Praktikum gemacht haben, dieses noch mindestens einmal wiederholt haben, weswegen ich mir seitdem keine Sorgen mehr mache 🙂 Am 17.02. geht’s endlich los, ich freue mich riesig 😀

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